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KVV Bad Honnef e.V.
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Fax 02224.9 88 37 75
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 Mit der Entdeckung der “Drachenquelle“ begann
 1897 die Entwicklung zum Heilbad.
 1938 wurde die Mineralquelle auf der Rheininsel  Grafenwerth erbohrt (1968 die Edelhoff-Thermal-
 Quelle). Dies verhalf der Stadt zur Anerkennung als
 Kur- und Badestadt. Zu Kur empfohlen bei Magen-,
 Darm-, Leber-, Gallen-, Stoffwechsel-, Herz- und
 Kreislauf-Erkrankungen, Wirbelsäulenschäden,
 Übergewicht.
              Kurhaus Bad Honnef

In Bad Honnef befinden Natur- und Landschaftsschutzzonen an allen Grenzen der Stadt, zahlreiche Parks- und Grünflächen, das Kurhaus, ein Gesundheits-, Wellness- und Fitnesszentrum, ein Ärztehaus im Kurgarten und darüber hinaus eine Vielzahl von ärztlichen und medizinischen Praxen sowie Gesundheitseinrichtungen, wie sie sonst sowohl in quantitativer als auch in qualitativer Hinsicht nur in Heilbädern und wesentlich größeren Städten als Bad Honnef zu finden sind.

Die staatlich anerkannten Bad Honnefer Heilwasser aus der Mineralquelle Grafenwerth und der Thermal-Mineralquelle Edelhoff gehören nach vorliegenden Untersuchungsergebnissen nicht zum Durchschnitt hunderter deutscher Heilquellen, sondern gelten bei Fachleuten als Spitzenerzeugnisse der Natur.

In der Analyse des Bad Honnefer Heilwasser heißt es: "Charakteristisch für diese Quellen ist der hohe Gehalt an Hydrogencarbonat-Ionen. Dies ist insbesondere für die Edelhoff-Quelle zu betonen, gibt es doch nur wenige Quellen in der Bundesrepublik, die einen so hohen Hydrogencarbonatgehalt von 60 mval pro Kilogramm besitzen. Da auch ein hoher Gehalt an Natrium-Ionen vorhanden ist, ist die Ware alkalitätbeträchtlich.
                                                                                             Brunnen Edelhoff-Quelle

Schon dies allein macht die Quellen für Trinkkuren bei Magen- und Darmerkrankungen geeignet. Beachtenswert ist auch der relativ hohe Magnesiumgehalt, der sich bei Pankreopathien und spastischen Zuständen der inneren Organe günstig auswirkt. Umstritten ist noch die Wirkung des Magnesiums bei Diabetes Mellitus. Besonders beachtenswert ist, dass beide Quellen einen hohen Kohlensäurengehalt haben. Das freigelöste Kohlendioxid (CO2) übertrifft in beiden Quellen deutlich den geforderten Grenzwert von 100 mg pro Kilogramm. Das Wasser beider Quellen ist also auch geeignet zur Füllung von Wannen und Schwimmbädern, um Kreislaufkranke behandeln zu können. In der Bundesrepublik Deutschland wird die Indikation "Herz- und Kreislauferkrankungen" nur den Heilbädern zuerkannt, die solche kohlensäurehaltigen Wässer besitzen."

               

Kurhaus Drachenfels Marktplatz Bad Honnef